Selbst-Link: Ein Plädoyer für das Spiel im Film

Wir können ein Spiel als spannend oder langweilig empfinden, je nachdem wie groß unsere Motivation ist, wie groß die Motivation des Gegners ist, wie nah wir Sieg und Niederlage kommen, und wie lange das Spiel doch unentschieden bleibt. Gesellschaftsspiel-Autoren treffen Entscheidungen darüber. Ein Spiel hat eine Dramaturgie, aus der wir lernen können.

Vor einem Jahr schrieb ich anlässlich der Internationalen Spieltage SPIEL in Essen, einer Messe für Autorenspiele, ein Plädoyer für das Spiel im Film. Jetzt ist es wieder soweit. Von heute bis Sonntag wird auf der SPIEL’15 erzählt, gedacht, beobachtet, gespielt.

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