Theorie tl;dr: Über Bedeutung im Genre

Too long; didn’t read: Texte aus Drehbuch-, Film- und Welttheorie, kurz, knapp, bündig zusammengefasst und auf ihren Wert fürs filmschreiben hin geprüft. Heute der Artikel „Der empirische Charakter schießt“ von Bazon Brock. In 140 Zeichen (Was ist das?): #Bazon #Brock: Das Formale eines #Genre formt erst das Genre, verliert dadurch jedoch an Bedeutung, weil das … Weiterlesen

Link: United We Stand (But divided we have more control?)

Die aus Deutschland stammende us-amerikanische Drehbuchautorin und Regisseurin (und ehemalige Stunt-Frau und ehemalige Kampfkunst-Weltmeisterin) Lexi Alexander hat eine ähnliche Meinung zum Geoblocking wie wir. Die tut sie hier auf ihrem Blog kund, der auch sonst sehr lesenswert ist (z.B. die MPAA-Kritik). And let’s be honest, who benefits most from European foreign pre-sales money? 1) USA, … Weiterlesen

Kollaboration und Intimität

Kollaboratives Schreiben kommt. Das ist gut und schwierig, weil Intimität gut und schwierig ist. Beim diesjährigen Sehsüchte-Festival sprachen UFA Lab-Produzenten über die Transmedia-Projekte Wer rettet Dina Foxx? und Dina Foxx – Tödlicher Kontakt. Schon vor einigen Jahren lernte ich im Studium einen schwedischen Alternate Reality Game-Designer kennen, der zwei Transmedia-Projekte entwickelt hatte. Im selben Studium … Weiterlesen

Link: Orson Welles‘ Last Film

The Other Side of the Wind is an important film that explores the myth of the Hollywood, macho director, the avant-garde movement of the 1970s and the culture of celebrity and its sycophants. It is material the remains as prescient today as it did forty-five years ago. Heute ist Orson Welles‘ 100. Geburtstag. Wie beschenkt … Weiterlesen

Urheberrecht: Warum Geoblocking? Warum nicht?

Es würde die Filmbranche zerstören, es wäre der Todesstoß. Millionen an Jobs wären bedroht, und Milliarden an Einnahmen. Und die Einnahmen, die es gäbe, gingen nicht an die Kreativen, sondern an Onlineplattformen. Ein nächster Der Untergang, ein nächstes Das Parfum – unmöglich. Was ist es, das uns da so sehr bedroht? Es sind die Menschen … Weiterlesen

Theorie tl;dr: Über Theorie und Praxis

Too long; didn’t read: Texte aus Drehbuch-, Film- und Welttheorie, kurz, knapp, bündig zusammengefasst und auf ihren Wert fürs filmschreiben hin geprüft. Heute der Essay „Hitchcock and the Classical Paradigm“ von John Belton. In 140 Zeichen (Was ist das?): #John #Belton: #Hitchcock sprach selten über #Filmtheorie. Er erklärte seine Praxis nicht durch Theorie, sondern Theorie … Weiterlesen

Liebe filmschreiben.de, huch!

Fast zwei Wochen Sendepause, bitte entschuldigt! Ron und ich geben uns große Mühe euch im mindestens wöchentlichen Takt mit neuen Gedanken über Dramaturgie, Storytelling, Filmpolitik und so weiter zu versorgen, das ist uns in den letzten zwei Wochen leider nicht gelungen. Ron hat Seminare, die vorbereitet und gehalten werden wollen, und Filmemacher, die beraten werden … Weiterlesen

Theorie tl;dr: Über Wahrheit und Sinn

Too long; didn’t read: Texte aus Drehbuch-, Film- und Welttheorie, kurz, knapp, bündig zusammengefasst und auf ihren Wert fürs filmschreiben hin geprüft. Heute der Essay „Fenimore Cooper’s Literary Offenses“ von Mark Twain. In 140 Zeichen (Was ist das?): Mark #Twain: Eine schlechte Beobachtungsgabe macht einen schlechten #Autor, manchmal macht ihn das auch interessant: James Fenimore … Weiterlesen

Link: Deep Dark Fears

When I say „Hello“ to people, and they don’t respond, I worry that I’m dead, and I just don’t know yet. Das ist eines der vielen Deep Dark Fears-Comics von Fran Krause. Auf dem tumblr bietet er Lesern die Möglichkeit, ihre Kindheitsängste einzusenden, und er zeichnet sie dann. Dramaturgie hat viel mit Ängsten zu tun: … Weiterlesen

Erster Eindruck: Kiss the Cook

Aktuelle Kinofilme dramaturgisch zu untersuchen ist schwierig, weil wir sie dafür eigentlich mehrfach sehen müssten. Dafür fehlen die Ressourcen und manchmal die Geduld. Deshalb ein kurzer erster dramaturgischer Eindruck, der weder umfassende Vollständigkeit, noch analytische Detailtiefe verspricht – dafür spontane Ehrlichkeit und die Konzentration aufs Wesentliche. Heute: Kiss the Cook: So schmeckt das Leben (Original: … Weiterlesen

Theorie tl;dr: Über simple Kunst

Too long; didn’t read: Texte aus Drehbuch-, Film- und Welttheorie, kurz, knapp, bündig zusammengefasst und auf ihren Wert fürs filmschreiben hin geprüft. Heute der Essay „The Simple Art of Murder“ von Raymond Chandler. In 140 Zeichen (Was ist das?): #Chandler: Ein Mörder hat einen Grund für seine Tat, aber keinen komplizierten Plan. Desto simpler die … Weiterlesen