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Frank Zeller schreibt in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche, Der tägliche Tod, über deutsche Fernsehkrimis bzw. das deutsche Krimifernsehen und problematisiert den ständigen Blick ins menschliche Dunkel: Jede Privatperson in einem Krimi sei verdächtig; der Held hingegen sei stets die Staatsgewalt.

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Letzte Woche ist die neue Ausgabe des Wendepunkts, der Zeitschrift des Verbands für Film- und Fernsehdramaturgie VeDRA, pünktlich zu FilmStoffEntwicklung 2018, dem diesjährigen Tag der Dramaturgie, erschienen. Neben einem Ausblick auf die Tagung geht es um vier Veröffentlichungen zum modernen Geschichtenerzählen, um den Kinderfilm, Twist Endings, und das Gestalten von Erzählwelten – und das Gestalten an sich.

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Zwischen Baby und Bildschirm ist ein Podcast der beiden Drehbuchautoren Eral und Georg, die in jeder Folge ein, zwei Serien diskutieren. Die beiden kennen sich aus, die Folgen sind sehr interessant. Letzten Samstag habe ich mit Eral und Georg eine Folge zur US-Serie This Is Us aufgenommen. Jetzt ist schon eine kleine Bonusfolge mit Serienempfehlungen erschienen.

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Carolin Emcke kritisiert auf sueddeutsche.de die politischen Talkshows im deutschen Fernsehen und deren Rolle im gesellschaftlichen Diskurs – und klingt dabei ziemlich vernichtend: »Es ist verwunderlich, wie fahrlässig manche TV-Redaktion sich selbst delegitimiert, indem sie so tut, als gäbe es das gar nicht: journalistische Arbeit.«

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In der jüngsten Folge der Anstalt geht es um Rundfunkbeitrag, Rundfunkbeirat, öffentlich-rechtliches und privates Fernsehprogramm, und die Bündelung von Printmedien in den Händen weniger Verlage. Neben Max Uthof und Claus von Wagner sind Hazel Brugger, Horst Evers und Chin Meyer mit dabei. Es läuft Hart aber leer, Wer ist Milliardär?, und Angela Merkel kauft Titanic und konkret.

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»Der Spalt zwischen dem Moment, in dem sich das Schicksal eines Menschen verändert, und dem Moment, in dem er das realisiert, schien ihm der unheimlichste, tragischste Aspekt des Lebens.«

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In der aktuellen Ausgabe des Wendepunkts, der Zeitschrift des Verbands für Film- und Fernsehdramaturgie VeDRA, schreibt filmschreiben-Autorin Christine Pepersack über die Provinz als tragendes dramaturgisches Element zwischenmenschlicher Handlung, ich selbst über die Dramaturgie von Opfererzählungen, jenen Geschichten, in denen die Figuren nicht für sich verantwortlich gemacht werden dürfen.

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Ein Recht auf Wiederholung lässt sich für den Zuschauer aus seiner Zahlung der Rundfunk-Gebühren nicht ableiten. Man kann allenfalls von einer moralischen Pflicht der Sender sprechen. Diese bezieht sich aber nicht nur auf den Zuschauer. Auch denen, die die Filme gemacht haben,…

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They treated the past as something simple, something that they understood completely and could just project a line out from to create a future that was simply an extension of that certain past. Or, as Gibson put it: confident men. The knew…

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Künstlerische Kompositionen, die uns in Wechselspiele positiver und negativer Gefühle verwickeln, werden als abwechslungsreicher, spannender und interessanter wahrgenommen. Zudem haben gemischte Gefühle, die positive und negative Anteile enthalten, eine große Bedeutung für die Integration negativer Gefühle in die positive Betrachtungslust. Forscher des…

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Filmmakers make movies despite often-crushing odds and some make movies while also struggling against entrenched prejudices. The revelations of the past few months — and the stories of victims who faded away — is further appalling proof of the extent of these…

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