Schlagwort: Drei-Akt-Struktur

The Happy Prince ist ein letzter Akt. Sowohl metaphorisch für das Ende eines Lebens, als auch dramaturgisch als Ende der Erzählung: Alle wichtigen Entscheidungen sind schon gefallen, die Wendepunkte liegen in der Vergangenheit; es gibt keine Ziele mehr, die es zu erreichen gilt, und keine Bedürfnisse, die noch erfüllt werden könnten; es wartet weder Triumph noch Scheitern. Wilde verkauft Stücke, die er nie schreiben will: Er wartet auf den Tod.

Dramaturgie Filme

Man weiß zwar was man will, man kennt seine Story und seine Figuren schon ziemlich gut, aber wenn man die erste Seite schreibt, dann liegen noch ca. 90 Seiten in der amerikanischen Schreibweise (1 Seite = 1 Min Film) vor einem. Das…

Arbeitstechniken Schreiben

Das konventionelle Modell, um eine Geschichte strukturell aufzubauen, ist die Drei-Akt-Struktur. Sie besteht aus drei Akten – die die drei Phasen eines Konfliktes, also Entstehung, Austragung und Auflösung, abbilden -, fünf sogenannten obligatorischen Ereignissen – die stattfinden müssen, damit der Konfliktaufbau optimal…

Dramaturgie Struktur

Eine Geschichte wird nicht gut, nur weil sie strukturell gut entwickelt ist. Das wird von einigen Experten zwar immer wieder behauptet. Aber selbst wenn man die Struktur nach Lehrbuch entwirft und beispielsweise den ersten Wendepunkt wie empfohlen auf die vermeintlich richtige Seite…

Dramaturgie Konflikt Struktur