Kategorie: Filme

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Weil dramaturgische Analysen sehr zeit- und arbeitsaufwändig sind (und deshalb viel Geld kosten), und wir das nicht immer für diesen Blog leisten können, gibt es den Ersten Eindruck: Aktuelle Filme aus dem Kino und jetzt (neu!) auch aus dem Video on Demand, mit dramaturgischem Blick geschaut und vorgestellt. Unvollständig und selten detailliert, aber dafür ehrlich, spontan und aufs Wesentliche konzentriert. Heute: Bird Box, Buch: Eric Heisserer.

Erzähltechniken Filme Struktur

Aktuelle Kinofilme dramaturgisch zu untersuchen ist schwierig, weil wir sie dafür eigentlich mehrfach sehen müssten. Dafür fehlen die Ressourcen und manchmal die Geduld. Deshalb ein kurzer erster dramaturgischer Eindruck, der weder umfassende Vollständigkeit, noch analytische Detailtiefe verspricht – dafür spontane Ehrlichkeit und die Konzentration aufs Wesentliche. Heute: Astrid, Buch: Kim Fupz Aakeson und Regisseurin Pernille Fischer Christensen.

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Aktuelle Kinofilme dramaturgisch zu untersuchen ist schwierig, weil wir sie dafür eigentlich mehrfach sehen müssten. Dafür fehlen die Ressourcen und manchmal die Geduld. Deshalb ein kurzer erster dramaturgischer Eindruck, der weder umfassende Vollständigkeit, noch analytische Detailtiefe verspricht – dafür spontane Ehrlichkeit und die Konzentration aufs Wesentliche. Heute: Aquaman, Buch: Will Beal und David Leslie Johnson-McGoldrick nach der Comicfigur von Paul Norris und Mort Weisinger.

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Aktuelle Kinofilme dramaturgisch zu untersuchen ist schwierig, weil wir sie dafür eigentlich mehrfach sehen müssten. Dafür fehlen die Ressourcen und manchmal die Geduld. Deshalb ein kurzer erster dramaturgischer Eindruck, der weder umfassende Vollständigkeit, noch analytische Detailtiefe verspricht – dafür spontane Ehrlichkeit und die Konzentration aufs Wesentliche. Heute: Gundermann, Buch: Laila Stieler.

Dramaturgie Erzählen Filmanalysen Filme

Der englische Film Kindeswohl, zur Zeit in den Kinos, ist eigentlich recht positiv besprochen worden. Kritiker fühlen sich nur dann in ihrer Identität wohl, wenn sie zumindest etwas mäkeln können. So auch in diesem Fall. Das nehme ich zum Anlass, aus der Perspektive eines Dramaturgen und Gelegenheits-Autoren darauf aufmerksam zu machen, dass die Schöpfer von Kunstwerken immer das Recht haben, ihrer Intention zu folgen.

Dramaturgie Filme

The Happy Prince ist ein letzter Akt. Sowohl metaphorisch für das Ende eines Lebens, als auch dramaturgisch als Ende der Erzählung: Alle wichtigen Entscheidungen sind schon gefallen, die Wendepunkte liegen in der Vergangenheit; es gibt keine Ziele mehr, die es zu erreichen gilt, und keine Bedürfnisse, die noch erfüllt werden könnten; es wartet weder Triumph noch Scheitern. Wilde verkauft Stücke, die er nie schreiben will: Er wartet auf den Tod.

Dramaturgie Filme

Am 4. April lief auf ARTE François Ozon Film IN IHREM HAUS. Ein Film, den einige Experten für Ozons besten halten, was ja wohl etwas heißt. Ein Film, der aber für Filmschaffende und darüber hinaus für alle, die Fiction schreiben sehr lehrreich und sogar vergnüglich ist. Ein MUST-SEE.

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Die Kritiken zu Aus dem Nichts sind zwiespältig. In diesem Fall fällt mehr als üblich auf, dass einige Kritiker wohl einen anderen Film haben wollen, einen weniger subjektiven. Das bringt mich zu der Frage, ob es in der Kunst legitim ist, einzufordern,…

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Filmmakers make movies despite often-crushing odds and some make movies while also struggling against entrenched prejudices. The revelations of the past few months — and the stories of victims who faded away — is further appalling proof of the extent of these…

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Borgman wurde 2013 von unseren kleinen Nachbarn Holland, Belgien und Dänemark produziert, er war hier 2015 im Kino kaum aufgefallen, lief jetzt gerade im TV bei arte. Ich möchte mich nun nicht auf inhaltlich-moralische Diskussionen einlassen. Obwohl es gelegentlich mal Ansatzpunkte für…

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Aktuelle Kinofilme dramaturgisch zu untersuchen ist schwierig, weil wir sie dafür eigentlich mehrfach sehen müssten. Dafür fehlen die Ressourcen und manchmal die Geduld. Deshalb ein kurzer erster dramaturgischer Eindruck, der weder umfassende Vollständigkeit, noch analytische Detailtiefe verspricht – dafür spontane Ehrlichkeit und…

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