Link: Ernest Hemingway, Sublimierung im schriftstellerischen Werk

Trauer und Scham, Unsicherheit und Verletzlichkeit – von alledem erfahren wir nur durch Hemingways scheinbar fiktionale Charaktere, niemals durch „Papa“ – wie er sich von Freunden und Frauen gerne nennen ließ – selbst.

Psychologe und Psychoanalytiker Dr. Niklas Gebele, der auch zahlreiche hilfreiche Artikel für filmschreiben verfasst hat, schreibt in der Juliausgabe des Deutschen Ärzteblatt PP anlässlich des 120. Geburstags von Ernest Hemingway über den Schriftsteller als tiefenpsychologisches Phänomen. Hier geht es zum Hinweis auf Gebeles Blog Charakter-Neurosen, hier zum Artikel im Ärzteblatt.

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