Link: Orson Welles‘ Last Film

The Other Side of the Wind is an important film that explores the myth of the Hollywood, macho director, the avant-garde movement of the 1970s and the culture of celebrity and its sycophants. It is material the remains as prescient today as it did forty-five years ago. Heute ist Orson Welles‘ 100. Geburtstag. Wie beschenkt … Weiterlesen

Theorie tl;dr: Über Theorie und Praxis

Too long; didn’t read: Texte aus Drehbuch-, Film- und Welttheorie, kurz, knapp, bündig zusammengefasst und auf ihren Wert fürs filmschreiben hin geprüft. Heute der Essay „Hitchcock and the Classical Paradigm“ von John Belton. In 140 Zeichen (Was ist das?): #John #Belton: #Hitchcock sprach selten über #Filmtheorie. Er erklärte seine Praxis nicht durch Theorie, sondern Theorie … Weiterlesen

Liebe filmschreiben.de, huch!

Fast zwei Wochen Sendepause, bitte entschuldigt! Ron und ich geben uns große Mühe euch im mindestens wöchentlichen Takt mit neuen Gedanken über Dramaturgie, Storytelling, Filmpolitik und so weiter zu versorgen, das ist uns in den letzten zwei Wochen leider nicht gelungen. Ron hat Seminare, die vorbereitet und gehalten werden wollen, und Filmemacher, die beraten werden … Weiterlesen

Theorie tl;dr: Über Wahrheit und Sinn

Too long; didn’t read: Texte aus Drehbuch-, Film- und Welttheorie, kurz, knapp, bündig zusammengefasst und auf ihren Wert fürs filmschreiben hin geprüft. Heute der Essay „Fenimore Cooper’s Literary Offenses“ von Mark Twain. In 140 Zeichen (Was ist das?): Mark #Twain: Eine schlechte Beobachtungsgabe macht einen schlechten #Autor, manchmal macht ihn das auch interessant: James Fenimore … Weiterlesen

Link: Deep Dark Fears

When I say „Hello“ to people, and they don’t respond, I worry that I’m dead, and I just don’t know yet. Das ist eines der vielen Deep Dark Fears-Comics von Fran Krause. Auf dem tumblr bietet er Lesern die Möglichkeit, ihre Kindheitsängste einzusenden, und er zeichnet sie dann. Dramaturgie hat viel mit Ängsten zu tun: … Weiterlesen

Erster Eindruck: Kiss the Cook

Aktuelle Kinofilme dramaturgisch zu untersuchen ist schwierig, weil wir sie dafür eigentlich mehrfach sehen müssten. Dafür fehlen die Ressourcen und manchmal die Geduld. Deshalb ein kurzer erster dramaturgischer Eindruck, der weder umfassende Vollständigkeit, noch analytische Detailtiefe verspricht – dafür spontane Ehrlichkeit und die Konzentration aufs Wesentliche. Heute: Kiss the Cook: So schmeckt das Leben (Original: … Weiterlesen

Theorie tl;dr: Über simple Kunst

Too long; didn’t read: Texte aus Drehbuch-, Film- und Welttheorie, kurz, knapp, bündig zusammengefasst und auf ihren Wert fürs filmschreiben hin geprüft. Heute der Essay „The Simple Art of Murder“ von Raymond Chandler. In 140 Zeichen (Was ist das?): #Chandler: Ein Mörder hat einen Grund für seine Tat, aber keinen komplizierten Plan. Desto simpler die … Weiterlesen

„Exodus“ vs. „Die Zehn Gebote“ – Die kleine Filmanalyse zum Osterprogramm

Noch zuverlässiger als Hase und Eier kommt zu Ostern die TV-Wiederholung des Bibel-Klassikers Die Zehn Gebote (IMDb). Eine gute Gelegenheit, um sich einmal mit Ridley Scotts neuester Adaption des Moses-Stoffes auseinanderzusetzen – Exodus – Götter und Könige (IMDb). Die hat nicht nur einen seltsamen Titel (warum ist von Göttern die Rede, wo es hier doch … Weiterlesen

Theorie tl;dr: Über Erfahrungen und Erwartungen

Too long; didn’t read: Texte aus Drehbuch-, Film- und Welttheorie, kurz, knapp, bündig zusammengefasst und auf ihren Wert fürs filmschreiben hin geprüft. Heute aus Motivationspsychologie kompakt von Udo Rudolph, erstes Kapitel: „Was ist Motivation?“. In 140 Zeichen (Was ist das?): Udo Rudolph: Wir Menschen sind einander Wunder und Schrecken; #Erfahrungen und #Erwartungen, Ursachen und Gründe … Weiterlesen

Link: Everyone around you has a story the world needs to hear

[…] After tens of thousands of interviews with every kind of person in every part of the country — rich, poor, five years old to 105, 80 different languages, across the political spectrum — you have to think that maybe these guys are actually onto something. I’ve also learned so much from these interviews. I’ve … Weiterlesen

Das Wörterbuch kinematografischer Objekte

Das Dach im Film ist nicht einfach nur ein Dach. Es ist nicht nur ein Deckel, der unsere Figuren vor dem Wetter schützt, und vor anderem. Im Mittelalter stieg man dem Verbrecher aufs Dach, deckte es ab, um so die Unverletzlichkeit seines Heims außer Kraft zu setzen. Erst wen das Dach abgedeckt wird, erkennen, vermissen … Weiterlesen