Theorie tl;dr: Über die dunkle Seite

Too long; didn’t read: Texte aus Drehbuch-, Film- und Welttheorie, kurz, knapp, bündig zusammengefasst und auf ihren Wert fürs filmschreiben hin geprüft. Heute »Das böse Subjekt« von Philosoph, Kulturkritiker und Psychoanalyse-Theoretiker Slavoj Žižek. In 140 Zeichen (Was ist das?): Slavoj #Žižek: #StarWars‘ Aufgabe wäre es gewesen, zu zeigen, wie Anakins exzessive Liebe ihn zur dunklen … Weiterlesen

Theorie tl;dr: Über Aristoteles

Too long; didn’t read: Texte aus Drehbuch-, Film- und Welttheorie, kurz, knapp, bündig zusammengefasst und auf ihren Wert fürs filmschreiben hin geprüft. Heute »Aristoteles oder Der Philosoph als Mann von Welt« aus Die philosophische Hintertreppe von Wilhelm Weischedel. In 140 Zeichen (Was ist das?): Wilhelm Weischedel: #Aristoteles erklärt Erkenntnis zum intrinsischen Ziel des Menschen. In … Weiterlesen

Die Nebenfiguren – nicht so wichtig?

Um die Bedeutung von Nebenfiguren klar zu machen, ist es gut, sie mit jenem Begriff zu versehen, den wir alle von den Oscar-Verleihungen her kennen: „supporting actors“. Für unseren Zweck nennen wir unsere Nebenfiguren kurz mal „supporting characters“. Also Figuren, die den Hauptfiguren helfen, sie unterstützen, aktiv oder passiv sein zu können und sie dazu … Weiterlesen

Die Entscheidung zu handeln: Aktive vs. passive Figuren

Figuren sind der Dreh- und Angelpunkt des Films. Sie haben die Handlung sprichwörtlich in der Hand, denn mit ihren Entscheidungen gestalten sie, was passiert. Eine Figur, und dann noch eine Hauptfigur, die weder handelt noch Entscheidungen trifft, ist vor allem eins: langweilig. Damit eine Figur in der Lage ist, einen Film zu tragen, muss sie … Weiterlesen

Psychologische Grundkonflikte III: Versorgung vs. Autarkie

He goes to talk about his mother. That’s what he’s doing. He talks about me, he complains. ‚She didn’t do this, she did that.‘ Oh, I gave my life to my children on a silver platter, and this is how he repays me. Livia Soprano (Nancy Marchant) in THE SOPRANOS, Staffel 1, Folge 7 (USA, … Weiterlesen

Mit seinen Figuren in Kontakt kommen

Man meint immer, seine Figuren gut zu kennen. Das mag der Fall sein, die Frage ist nur, ob man diese Kenntnis schon aus der zum Teil noch im Unbewussten liegenden Anmutung ins Bewusstsein hat holen können. Das Hauptkriterium für Bewusstheit ist sprachliche Ausformulierung. Jürgen Wolff ließ im Workshop DIE KUNST VON DER REGEL ABZUWEICHEN folgende … Weiterlesen

Wahrnehmung und Sensibilität: Wie wir und unsere Figuren erkennen

Drama entsteht aus Erkenntnissen und deren (emotionale) Bedeutung für die Figuren – und die daraus resultierende emotionale Bedeutung für den Zuschauer. Erkenntnisse erzählen aber nicht bloß, was erkannt wird, sondern auch wie erkannt wird: Wie die Figur wahrnimmt. Erkenntnisse beeinflussen Motivationen und Entscheidungen unserer Figuren, und die Art und Weise wie sie das tun ist … Weiterlesen

Wednesday Writing Tips: Figurenentwicklung – Character Chart for Fiction Writers

Die Wednesday Writing Tips sind eine Reihe von wöchentlich erscheinenden Schreib-Tipps erfolgreicher AutorInnen und Stoffentwicklungsmethoden: The EPIGUIDE.COM Character Chart for Fiction Writers By Kira Lerner and Toni Walker GENERAL INFO Character’s Full Name: Date: Name origin: Nickname, if any (if so, explain its origin – e.g. who created it?): Does s/he like the nickname? Birth … Weiterlesen

Wednesday Writing Tips: The 100 Most Important Things To Know About Your Character

Die Wednesday Writing Tips sind eine Reihe von wöchentlich erscheinenden Schreib-Tipps erfolgreicher AutorInnen und Stoffentwicklungsmethoden. Beth Kinderman / Nikki Walker: The 100 Most Important Things To Know About Your Character Part 1: The Basics • What is your full name? • Where and when were you born? • Who are/were your parents? (Know their names, … Weiterlesen

Rechts, Links, Oben, Unten II

Grenzüberschreitung und raum-orientierte Stoffentwicklung für Non–linear Storytelling II. Verfahren Im Grundsatz unterscheidet sich zeitbasiertes lineares Erzählen und raumbasiertes Erzählen dadurch, das die zeitbasierte Erzählung einen bestimmten Anfang, eine bestimmte Mitte und ein bestimmtes Ende hat, nämlich dann, wenn der Protagonist sein Ziel erreicht hat oder nicht. Beim raumbasierten Erzählen entsteht die Erzählung aus der Interaktion … Weiterlesen

Link: Wendepunkt #35

Pünktlich zum Filmfest hat der Verband für Film- und Fernsehdramaturgie die 35. Ausgabe des Wendepunkt veröffentlicht. Ich bin selbst als AUtor vertreten, mit dem Artikel Wahrnehmung und Sensibilität: Wie wir und unsere Figuren erkennen. Außerdem gibt es ein Interview mit Story Consultant John Truby, ein Bericht vom Serien Summit, und ein Essay über die SXSW-Konferenz … Weiterlesen

Wednesday Writing Tips: Figurenentwicklung – The Seven Day Schedule

Die Wednesday Writing Tips sind eine Reihe von wöchentlich erscheinenden Schreib-Tipps erfolgreicher AutorInnen und Stoffentwicklungsmethoden. The Scriptlab SEVEN DAY SCHEDULE DAY 1 – Describe your main character. Do it as if you were telling someone about some very interesting people you met, someone that drives you crazy, someone you think the world of… Imagine being … Weiterlesen